Der italienische Gewerkschaftsbund CGIL hat nach den jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem israelischen Angriff auf die Flotille für Freitag, den 3. Oktober, einen Generalstreik angekündigt. Auch die Gewerkschaft der Sozialversicherung USB hat zum Streik aufgerufen. Auch die Gewerkschaft Cobas hatte bereits vor einiger Zeit zum Streik aufgerufen. Italien riskiert einen echten Streikstillstand, da dieser Streik voraussichtlich eine größere Teilnehmerzahl als letzte Woche haben wird.
Mögliche Störungen im Transport- und Schulverkehr
Nach Ansicht der Gewerkschaft stellt dieser Vorfall einen „Angriff auf die Arbeiter“ und einen weiteren Beweis für die Intoleranz gegenüber Gegnern bestimmter internationaler Politik dar. Neben der CGIL hat, wie bereits erwähnt, auch die USB zu einer Mobilisierung aufgerufen, um das Land aus Protesten zum Stillstand zu bringen.
In Verbindung mit dem Generalstreik wurde ein Stopp der ZügeDer Streik dauert von Mitternacht bis 20:59 Uhr am Freitag, dem 3. Oktober. Für diejenigen, die reisen müssen, dürfte dieser Tag daher besonders schwierig werden, da es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen wird. Auch im Schulbereich dürfte es zu einer breiten Beteiligung kommen.
Verkehrsminister Matteo Salvini hingegen rechnete damit, dass die Regierung zur Gewährleistung eines reibungslosen Betriebs der öffentlichen Dienste auf Zwangsarbeit zurückgreifen könnte. Er hielt den von den Gewerkschaften angeführten Grund nicht für gerechtfertigt, da er nicht zu den Fällen gehöre, die eine fehlende Streikankündigung rechtfertigen würden.
Streik nach der Blockade der Flottille
La Protest Dies ist der Höhepunkt einer Reihe von Aktionen der Gewerkschaften, die bereits vor den möglichen Folgen einer Blockade der Flottille durch die israelischen Behörden gewarnt hatten. Die Festsetzung der Schiffe vor der Küste Gazas war der Auslöser für die Entscheidung, auf die Straße zu gehen, um auf eine Situation aufmerksam zu machen, die die Gewerkschaften nicht ignorieren können. Bürger und Arbeitnehmer bereiten sich daher auf einen Protesttag vor, der verschiedene Sektoren betreffen und Auswirkungen auf das gesamte nationale Mobilitätssystem haben könnte.




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