Ostern mit Schlechtwetter im Norden: Eine neue Störung zieht aus dem Westen auf. Aktuelle Wettermodellberechnungen deuten auf die Ankunft einer neuen offensiven Störung aus Westen unmittelbar um die Osterzeit hin.
Unruhen im Norden zu Ostern
Ein großes Depressionsgebiet mit Zentrum auf den Britischen Inseln wird versuchen, seinen Einfluss auf Südeuropa auszudehnen und dabei auch Italien mit einzubeziehen. Allerdings dürfte die Störung nach den Projektionen des ECMWF-Modells nicht das gesamte Landesgebiet mit gleicher Intensität erfassen können.
Die stärksten Maßnahmen werden in den nördlichen und zentralen Regionen des Landes erwartet, insbesondere im Nordwesten. Daher werden zu Ostern starke Regenfälle in Städten wie erwartet Genova, Florenz, Turin, Milano, Alexandria, Pisa, Livorno, Novara, um nur einige zu nennen. Aber auch in Latium und Umbrien wird mit Regen gerechnet.
Osternachmittag mit Schauern?
Die Verschlechterung wird begleitet von zeitliche Am Nachmittag kommt es verbreitet zu Regenschauern, die zunächst die Westhänge betreffen und sich im Laufe des Ostersonntags auch auf die Osthänge ausweiten. Die Niederschlagsvorhersagekarten bestätigen erhebliche Ansammlungen in verschiedenen Gebieten der Halbinsel, ein Zeichen für einen ausgesprochen instabilen Ostertag in weiten Teilen Mittel- und Norditaliens. Der Süden und die Regionen der mittleren und unteren Adria können sich hingegen über eine bessere Wetterlage freuen, die trockener und sonniger ist und oft von Temperaturen begleitet wird, die über dem Durchschnitt der Jahreszeit liegen.
Stabilerer Ostermontag
Zum Ostermontag soll das Wetter in ganz Italien stabiler werden. Im Norden kann es noch zu kleineren Störungen kommen, die Wetterlage wird aber deutlich besser sein als am Ostersonntag. Natürlich handelt es sich hierbei um erste Hochrechnungen, auf genauere Prognosen müssen wir warten.




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