In den letzten zwei Jahrhunderten sind Millionen Italiener ins Ausland ausgewandert und haben Traditionen, Aromen und Kultur mitgebracht. Wer Wir haben Ihnen gesagt, was die italienischen Rezepte sind am beliebtesten in Südamerika.
In vielen großen Städten der Welt sind die berühmten Viertel bekannt als „Klein-Italien„, wahre italienische Enklaven, die noch heute einen grundlegenden Teil der Auswanderungsgeschichte erzählen.
New Yorks Little Italy
New York ist zweifellos die Stadt mit dem berühmtesten Little Italy. Das in Manhattan zwischen der Mulberry Street und der Grand Street gelegene New Yorker Little Italy erlebte seine Blütezeit zwischen dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert, als sich dort Tausende von Familien, hauptsächlich aus Süditalien, niederließen. Obwohl die Gegend durch die Erweiterung von Chinatown kleiner geworden ist, hat sie heute dank historischer Restaurants, beliebter Festivals wie dem San Gennaro Festival und Geschäften mit authentischem Flair ihren Charme bewahrt.
Little Italy in Südamerika
Das berühmteste Little Italy in Südamerika ist Buenos Aires, die Hauptstadt vonArgentina. Hier ist das italienische Erbe deutlich spürbar. Das Viertel La Boca, berühmt für seine bunten Häuser und den Tango, war eines der Hauptsiedlungsgebiete der Italiener, insbesondere der Genuesen. Es gibt kein offizielles „Klein-Italien“, aber die italienische Präsenz ist in Nachnamen, Sprache und insbesondere in der Küche spürbar, mit Gerichten, die italienische Tradition und lokale Einflüsse mischen.
Bleiben in Südamerika, in São Paulo, in BrasilienDie italienische Gemeinschaft hinterließ noch deutlichere Spuren. Das Viertel Bixiga gilt als das Klein-Italien der Stadt. Hier wird jedes Jahr das Fest des San Gennaro gefeiert und die Straßen füllen sich mit Ständen, an denen Pasta, Pizza und typische Süßigkeiten verkauft werden. Der italienische Einfluss ist auch in der Stadtplanung und der Esskultur der gesamten Metropole São Paulo sichtbar.
Heute sind diese Viertel für Millionen italienischer Nachkommen Orte der Erinnerung, aber auch des Feierns und des Stolzes.
Foto: Dreifach-Doppel




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