Ab der nächsten Saison wird die Serie C eine wirtschaftliche Revolution einleiten, die das Gesicht der Meisterschaft radikal verändern wird.
Nach den Misserfolgen von Türris e Taranto und die Schwierigkeiten anderer Vereine wie Lucchese, Messina und Foggia in der laufenden Saison, hat die Serie C beschlossen, die Regeln zu revolutionieren, um weitere Ausfälle während der Saison zu vermeiden.
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Eine neue Idee zur Rettung der Serie C
Neu ist die Einführung einer Gehaltsobergrenze für Fußballer, dem sogenannten „Salary Cap“. Nach jahrelangen Diskussionen und dem Druck vieler Präsidenten hat die Lega Pro-Versammlung eine historische Reform wurde offiziell verabschiedet, mit dem Ziel, den Drittligafußball nachhaltiger und weniger anfällig für Finanzkrisen zu machen. Vor dem offiziellen Start wird es eine Experimentierphase geben. Die neue Regelung wird ab der Saison 2025–2026 versuchsweise in Kraft treten, die tatsächliche, definitive Anwendung wird für die Meisterschaft 2026–2027 erwartet.
Diese erste Phase dient dazu, das System zu testen und den Unternehmen eine schrittweise Anpassung zu ermöglichen, ohne dass ihnen sofort Sanktionen drohen. Wer die Gehaltsobergrenze überschreitet, muss allerdings weiterhin hohe Geldstrafen zahlen, was zeigt, wie ernst es der Liga mit dieser Reform ist.
Wie funktioniert die Gehaltsobergrenze?
Das Prinzip ist einfach: Jeder Verein darf nicht mehr als 55 % seines Verhältnisses zwischen Vergütungen und Produktionswert für die Zahlung von Gehältern aufwenden.. Bei der Berechnung werden nur Verträge berücksichtigt, die nach dem 1. Juli 2025 unterzeichnet wurden. Alle vorherigen mehrjährigen Vereinbarungen werden daher nicht berücksichtigt. In dieser ersten Phase gibt es keine Strafen in der Rangliste, wer jedoch „über das Limit geht“, muss mit einer Geldstrafe rechnen. Ziel: Wirtschaftliches Gleichgewicht und Wettbewerbsfähigkeit




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