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Auf dem Rasen von Wimbledon hinterließ Jannik Sinner als Erster einen italienischen Akzent. In einem Finale, das nichts mit dem Drama von Paris vor einem Monat zu tun hatte, gelang dem Südtiroler dieses Kunststück.

Sinner siegt beim Comeback

Sinner holte mit der Autorität und Reife eines Champions einen Rückstand auf und gewann. Er zeigte einen brillanten und soliden Tennisstil, der seine Bedenken bei Roland Garros wettmachte. Sinner verließ sich auf seinen kraftvollen Aufschlag und gewann 75 % seiner ersten Aufschlagpunkte – genauso viel wie der Spanier –, vor allem aber auf seine wiederentdeckte Athletik und mentale Stärke. Nach 148 Jahren ist er der erste Italiener, der die begehrteste Trophäe in die Höhe stemmt und den Rasen der Church Road erobert.

Sinner, der Stolz Italiens, schreibt in Wimbledon Geschichte neu: Alcaraz überwältigt letzte Änderung: 2025-07-13T21:59:02+02:00 da Abfassung

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