Reisen per Anhalter

Vor ein paar Wochen haben wir euch die Geschichte von Simone Paccagnella und seiner verrückten Trampfahrt von Estland nach Italien erzählt www.italiani.it/simone-paccagnella
Die Grenze des Low-Cost-Reisens sieht in der Tat einen weiteren Italiener in seinen Reihen, der bestrebt ist, mit Daumen nach oben immer weiter zu gehen.

Simone „Die Anhalterin“ Bordignon

Auch in diesem Fall heißt die Protagonistin der erzählten Reise Simone.
Er ist ein junger Student, der die Realitäten, die ihn umgeben, hautnah kennenlernen, entdecken und berühren möchte.
Der beste Weg, dies zu tun, ist laut Simone, sich ein Ziel zu setzen und es zu erreichen, indem man eine Passage auf dem Weg zerreißt. Von Vercelli in Portugal durch Polen mit Zwischenstopp am Nordkap. Die Ziele, die Simone per Anhalter erreicht, umfassen ganz Europa.
Dies ermöglichte es ihm, in direkten Kontakt mit der Realität jedes einzelnen Ortes zu kommen und jedes Detail zu genießen, das dem durchschnittlichen Reisenden entgehen konnte.

Trampen

Teure Flugtickets, Zugverbindungen oder lange Schlangen um auf eine Fähre zu steigen, gehören nicht zu seinem Wesen. Sowie Touristendörfer, Hotels und alles, was eine Reservierung und einen Zimmerservice erfordert. Für Simone wird die Fahrt in Begleitung eines ehrlichen Autofahrers unternommen, der die Straße überquert. Du schläfst bei denen, die uns beherbergen können, und kannst das Zelt im Handumdrehen aufbauen.
Manchmal in der Nähe einer Klippe, um gleich nach dem Aufwachen atemberaubende Ausblicke zu genießen.
Aber neben der Erfahrung, die uns diese Art des Reisens machen kann, hat das Trampen noch einen weiteren großen Vorteil: Es ist günstig. Es ist in der Tat eine Art von Reisen, die fast kostenlos sind. Wie Simone mehrmals sagte, werden diese Autos auch ohne unsere Anwesenheit auf der Straße gefunden und es gibt keine Umwege.
Wichtig ist, dass Sie von Ihrem Ausgangspunkt ein wenig weiter kommen.

Reisejournal

Neben dem Reisen hat Simone zwei weitere große Leidenschaften: Fotografieren und Schreiben.
Seine Abenteuer werden Schritt für Schritt in sozialen Netzwerken erzählt. Jeder kann jederzeit wissen, wo er ist, wie er dorthin gekommen ist und was er sehen möchte. Alles zwischen einer Aufnahme und einer anderen, mit Fotos von Traumorten und Landschaften.
Simones Reisen haben oft ein Thema, wie seine Erfahrung in Portugal beweist. Damals waren die Biere und ihre handwerkliche Realität das Ziel von Simones Reise.

Und nun? Die neuesten Nachrichten lassen ihn auf Ibiza die letzten Eindrücke des Sommers genießen, aber es ist sinnlos, ihn zu fragen, wo er morgen sein wird.
Beim Trampen gibt es keine Programme, nur Ziele zu erreichen und zu leben.

Trampen mit Simone „The Tramper“ Bordignon letzte Änderung: 2016-09-19T09:34:28+02:00 da Gabriel Roberti

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